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Geiler Fick nach einer Massage



Flittchen in polizeiuniform

Gebote sind nicht deshalb Gebote, weil es sie gibt (das w re ja auch ziemlicher Schwachsinn). Gebote sind da, um etwas Wertvolles zu sch tzen, damit es nicht missbraucht, zerst rt oder bergangen wird. Nochmals: Ein herzliches Dankesch n, Paulus. Ein Mann und eine Frau, die mal eben das schnelle Vergn gen von Sex au erhalb der Ehe mitnehmen, haben vielleicht den Eindruck, frei zu sein; aber das Gegenteil ist der Fall.

Die Bibel und die Kirche leugnet nicht den Reiz von unerlaubtem Sex. Ja, Geiler Fick nach einer Massage f hlt sich gut an (in der Phantasie dann doch mehr als in der Realit t). Ja, es kann aufregend sein. Doch dieses schnelle Vergn gen ist leer - und dumm im Licht der Konsequenzen, die es f r Seele, K rper und Gef hle hat. Christliche Moral ist kein Gef ngnis, sondern eher wie ein Geiler Fick nach einer Massage auf der Fahrbahn.

Eine durchgezogene Linie kann niemanden davon abhalten, dar ber zu fahren; sie sch tzt auch nicht vor verr ckt gewordenen Kamikazefahrern. Ein Mittelstreifen ersetzt auch keinen F hrerschein und kein aufmerksames Fahren. Er ist einfach nur ein Richtschnur, an der wir Black babe with mega tits teasing Video k nnen, wo der richtige Gebrauch aufh rt und es beginnt, gef hrlich zu werden.

Kein vern nftiger Autofahrer w rde die durchgezogene Linie oder sogar den ausgebauten Mittelstreifen auf einer Autobahn als Beschneidung seiner Freiheit bezeichnen. Genauso wenig wollen die Gebote der katholischen Kirche einengen und Freiheit beschneiden, sondern helfen, die Spur zu halten und dadurch zu lieben und Freude zu haben, ohne sich und andere zu schaden. Alles ist erlaubt, aber nichts soll Macht haben ber mich oder mich von Gott trennen.

Geiler Fick nach einer Massage ist der Grund, weswegen sich die Kirche verpflichtet sieht, Dir ins Schlafzimmer hineinzureden: Sie m chte Dein Gl ck. Aber - und das ist wohl die entscheidende Frage - wieso soll mich das, was die katholische Kirche als S nde bezeichnet, ungl cklich machen.

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